Parque Nacional del Teide

Die Lavalandschaft des Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist mit Worten kaum zu beschreiben. Atemberaubend. Faszinierend. Inspirierend. Wunderschön.

Teide

Bizarren Gesteinsformationen steigen in einer endlos scheinenden Steinwüste empor. Der mächtige Gipfel des Teide thront über allem. Es herrscht eine, vom Wind getriebene Stille.

Auf meinen Touren auf den zweithöchsten Gipfel der kanarischen Insel war die Einsamkeit ein ständiger Begleiter. Ziel: der Pico Viejo, 3135 m. Abseits der Touristenorte und Sehenswürdigkeiten begegnest Du nur ab und an einem Menschen. Die zum Teil schlecht ausgewiesenen Wege, die im Schutt der Lavafelder zum Teil verschwinden, sind eine echte Herausforderung. Je höher man steigt, desto mehr gibt der Boden nach. Das Geröll wird feiner und zieht Dich mit jedem Schritt nach oben auch irgendwie wieder nach unten. Die Aussicht vom Kraterrand. Die verschiedenen Braun-, Gelb- und Rot-Töne sind schlichtweg faszinieren und entlohnen jegliche Anstrengung um ein Vielfaches.

Manche Pfade führen Dich beim Abstieg in die Irre, und ehe Du Dich versiehst, stehst Du sprichwörtlich „im Nirgendwo“. In der Geröllwüste wird jeder Schritt zu einer echten sportlichen Herausforderung. Kreuz und quer über die Lavaströme, die Straße, die den Nationalpark zerteilt, immer im Blick. Die Orientierung ist nicht das Problem, sondern eher der Kampf mit der unendlich anmutenden Kraxelei über das scharfkantige Gestein.

Der Blick zurück, am Ende der Tour, ist von einer tiefen Zufriedenheit geprägt. Hier in der Einsamkeit eines wahren Naturwunders.

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Ein Kommentar

  1. es ist wirklich eine schoene Landschaft

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