So kommst Du in Teufels Küche!

Keine Angst… Hier wird keiner gegrillt, oder in einen Kochtopf gesteckt. Bei der Teufelsküche nahe Obergünzburg handelt es sich um einen gemütlichen Spaziergang zu einem einzigartigen Natur-Highlight.

Auf etwa halbem Weg zwischen Obergünzburg und Ronsberg geht es los. An einem kleinen Parkplatz mit einem hölzernen Wasserrad beginnt der Weg zur Teufelsküche.

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Zunächst auf einem kleinen Pfad, dann auf einem breiten Forstweg geht es in etwa 15 Minuten hinauf zu diesem eindrucksvollen Geotop. Riesige Felsbrocken entpuppen sich bei näherer Betrachtung als, aus vielen kleinen Steinen „gebackenen“ Türme. Das Ganze erinnert stark an die Nagelfluhkette.

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Auf den Gesteinsmassen wachsen große Bäume empor und man wundert sich ernsthaft, wie die großen Buchen hier ihren Halt finden. Einige der Brocken sind mit Gängen und kleinen Höhlen durchzogen. Ein toller Ort für Fotomotive und ein toller Ort, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Der lichtdurchflutete Herbstwald bietet mit seinen vielen bunten Farben die optimale Kulisse, sich die Entstehung dieses wunderbaren Ortes und die Legenden, die sich um ihn ranken, vor Augen zu führen.

Der weitere Weg durch den Wald führt in leichtem Auf und Ab in Richtung Ronsberg. Hier gibt es zwar keine solch eindrucksvollen Gesteinsformationen mehr, aber der Weg ist dennoch wunderschön. In Ronsberg angekommen, geht es zunächst etwa 300m an der Hauptstraße in Richtung Ortsmitte, dann, nach einer kleinen Brücke über die Günz geht es über die Straße. Nach weiteren 100m weist ein Schild auf den Ostallgäuer Radwanderweg. Linker Hand geht es über freies Felder auf einer kleinen Teerstraße wieder zurück zum Ausgangsort.

Alles in allem muss man gut eineinhalb Stunden einplanen, wobei der erste Streckenabschnitt der mit Abstand spektakulärste ist.

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2 Kommentare

  1. Danke für den tollen Tipp! Wir waren echt überwältigt. Auch im Frühsommer ein absolutes Highlight!

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